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Dirt Jumping

Die richtige Auswahl zählt

Sara Fürst

Die meisten Menschen hierzulande fangen bereits in sehr jungen Jahren mit dem Radfahren an. Zunächst startet man als kleiner Junge oder als kleines Mädchen mit Stützrädern seine Karriere auf dem Drahtesel. Nach und nach steigert man sich. Irgendwann fallen die Stützräder weg. Wir können dann das Gleichgewicht auch ohne diese Unterstützung halten. Und viele schaffen es bereits als Kind oder Jugendlicher freihändig zu fahren. Das macht viel Spaß und sorgt für einen Adrenalin-Kick. Allerdings ist es gerade dabei sehr wichtig auf Sicherheit zu achten und immer einen Helm zu tragen. Denn die Sicherheit kommt beim Radel an erster Stelle.

Wir wachsen auf und bekommen, da wir ja wachsen, nach einigen Jahren ein neues Fahrrad. Dabei handelt es sich bei jüngeren Menschen meistens um einfachere Modelle.
Doch mit zunehmen Alter und Wissen steigt natürlich, wie bei vielen anderen Dingen im Leben, auch hier der Anspruch.

Die Qual der Wahl

Die Qual der Wahl
Heutzutage gibt es eine sehr große, fast schon überwältigende Auswahl an Fahrrädern. Wir möchten in diesem Artikel versuchen, eine grobe Einordnung der Radkategorien aufzustellen. So gibt es zum Beispiel das sogenannte und inzwischen schon relativ breit bekannte Elektrofahrrad. Diese Art von Fahrrad wird von einem eingebauten elektrischen Motor angetrieben. Dabei unterscheidet man Elektromotoren, die den Radfahrer bis zu 25 kmh unterstützen und solche, die den Radler bis zu 45 kmh unterstützen. Bei der zuletzt genannten Art benötigt der Fahrer ein Versicherungsschild, wie man es vom Mofa kennt. Zudem gilt es zu beachten, dass man bei der schnelleren Variante nicht auf den normalen Radwegen fahren darf. Diese sind nur für normale Fahrräder und Elektro-Modelle bis zu 25 Kilometer pro Stunde Geschwindigkeit zugelassen. Gerade bei längeren Strecken oder Touren, bietet es sich an ein Elektrofahrrad zu nutzen. Dieses unterstützt den Fahrer auf komfortable Art und Weise und macht die Tour deutlich angenehmer. Gerade den letzten Teil der Strecke können Sie so richtig genießen.

Das Trekkingrad - eine echte Allzweckwaffe

Sie sehen das Fahrradfahren als eine forderne Ausdauersportart? Dann ist vielleicht eine andere Kategorie als das Elektrorrad attraktiver für Sie. Bei einem Fahrrad, das hauptsächlich auf der Straße genutzt wird, aber welches auch bereit und einsatzfähig sein soll für beispielsweise Feldwege, sprechen wir von einem Trekkingrad. Ein Trekkingrad hat relativ schmale Reifen und man kommt damit sehr schnell voran - ein sportliches Fortbewegungsmittel. Diese Radkategorie ist ein echter Allrounder und bietet sich auch für längere Strecken oder einfach für den persönlichen Alltag an. Trekkingräder verügen in der Regel über einen Gepäckträger, das ist sehr praktisch.

Mobil über Stock und Stein

Dirt Jumping
Oder fahren Sie gerne querfeld ein? Durchqueren Sie gerne Wälder und Wiesen? Dann kommt in jedem Fall ein Dirt Bike Fahrrad für Sie in die engere Auswahl. Bei einem Dirt Bike Fahrrad handelt es sich um ein besonders stabiles Mountainbike. Diese Kategorie von Fahrrädern ist besonders stabil. Damit bewegen Sie sich also auch auf schwierigen Wegen, zum Beispiel im Wald, sicher durch die Landschaft und minimieren das Risiko zu stürzen. Gemeinsam mit einem qualitativ hochwertigen Helm also eine gute und sichere Kombination auch für anspruchsvolle Radwege.

Wählen Sie also aus, welches Fahrrad für sie individuell am besten geeignet ist. Mit dem passenden Fahrrad haben Sie am meisten Spaß beim kräftigen Treten in die Pedale.

Internationales Filmfestival

Sara Fürst

Ein internationales Filmfestival kann in jede Stadt ein wenig Glamour bringen. Die verschiedenen Elemente wie spezielle Vorführungen, Stars und Strenchen aus der Filmszene und das ganze Ambiente um das Festival herum, lassen eine Stadt oft im Rhythmus der Cineasten vibrieren. Für den Filmfan kann dies eine bezaubernde Reise in eine fantastische Welt bedeuten. Er hat die Möglichkeit, zumindest für kurze Zeit, komplett in eine andere Realität zu schlüpfen und sich auf dem Parkett mit den Stars zu bewegen. Die ganze Filmfangemeinde tritt nicht zuletzt als soziales Netzwerk auf und es wird viele Chancen geben neue Kontakte zu knüpfen.

Die bekanntesten Filmfestivals in Europa

Die Orte klingen nach mehr. Venedig, Cannes und Berlin sind sicherlich sehr renommiert und haben bereits eine große, bestehende Publikumsbasis. Die großen Namen der Filmindustrie gehen hier ein und aus und versprühen ein gehöriges Maß an Eleganz und Klasse. Die Zuschauer kommen voll auf die Kosten, da sie bei diesen Filmfestivals nicht nur ansprechende Filme zu sehen bekommen. Die gesamte Industrie hat sich auf die Festivals eingestellt und in den Städten wird oft so viel Programm angeboten, dass es sich auch touristisch und kulinarisch lohnen kann auf den Spuren der Filme zu wandeln.

Für die echten Profis, also Filmemacher und Schauspieler ist das Filmfestival eine Bühne. Hier können sie sich präsentieren und die Zusammenarbeit für das nächste Projekt sicherstellen. Auch das ist für den Fan durchaus spannend zu beobachten, auch wenn es bei den größeren Festivals sicherlich nur aus der Distanz möglich ist.

Filmfans lieben auch die kleinen Filmfestivals

Filmfestival der vielen Filme
Aber es muss nicht immer die große Leinwand sein. Kleine Filmfestivals haben sich oft einen Ruf erarbeitet und bieten ebenfalls internationale Ansprüche. In Lübeck findet beispielsweise jedes Jahr das Filmfestival "Nordische Filmtage" statt. Das Festival hat sich den Produktionen im nordischen Raum gewidmet und deckt den ganzen skandnavischen Bereich ab. Es werden viele interessante Filme aus den nordischen Ländern gezeigt, die ansonsten keinerlei Aufmerksamkeit in der breiten Masse erhalten würden.

Die Atmosphäre bei den kleinen Filmfestivals ist oft familiärer und es besteht eine größere Möglichkeit in direkten Kontakt mit den Schaffenden der Industrie zu kommen. Auch bei den Eintrittpreisen gibt es enorme Unterschiede. In Cannes sind exklusive Parties lediglich den geladenen oder sehr betuchten Gästen vorbehalten. In Lübeck kann auch mit kleinem Geld schon viel Spaß erreicht werden.

Das internationale Filmfestival als touristisches Ereignis

Nur die echten Fans reisen zu einem Filmfest an, um sich tagelang nur um die Produktionen zu kümmern. Aber die gastgebenden Städte haben oftmals erheblich mehr zu bieten. Warum sollte dann nicht einmal der Anlass eines Festivals genutzt werden, um eine neue Stadt für sich zu entdecken. Die Filme spielen dabei eine Rolle, aber nicht die Hauptrolle. Dennoch wird beim Bummel durch die Innenstädte immer wieder klar werden, dass das Filmfestival in der Stadt gelebt wird und eine bedeutende Rolle einnimmt. Am Ende kann es zu einer gelungenen Symbiose aus Urlaub und Kulturereignis werden. Diese Kombination wird immer populärer bei kultur- und reisebegeisterten Menschen, die über den lokalen Tellerrand hinausschauen wollen.