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Dirt Jumping

Die richtige Auswahl zählt

Die meisten Menschen hierzulande fangen bereits in sehr jungen Jahren mit dem Radfahren an. Zunächst startet man als kleiner Junge oder als kleines Mädchen mit Stützrädern seine Karriere auf dem Drahtesel. Nach und nach steigert man sich. Irgendwann fallen die Stützräder weg. Wir können dann das Gleichgewicht auch ohne diese Unterstützung halten. Und viele schaffen es bereits als Kind oder Jugendlicher freihändig zu fahren. Das macht viel Spaß und sorgt für einen Adrenalin-Kick. Allerdings ist es gerade dabei sehr wichtig auf Sicherheit zu achten und immer einen Helm zu tragen. Denn die Sicherheit kommt beim Radel an erster Stelle.

Wir wachsen auf und bekommen, da wir ja wachsen, nach einigen Jahren ein neues Fahrrad. Dabei handelt es sich bei jüngeren Menschen meistens um einfachere Modelle.
Doch mit zunehmen Alter und Wissen steigt natürlich, wie bei vielen anderen Dingen im Leben, auch hier der Anspruch.

Die Qual der Wahl

Die Qual der Wahl
Heutzutage gibt es eine sehr große, fast schon überwältigende Auswahl an Fahrrädern. Wir möchten in diesem Artikel versuchen, eine grobe Einordnung der Radkategorien aufzustellen. So gibt es zum Beispiel das sogenannte und inzwischen schon relativ breit bekannte Elektrofahrrad. Diese Art von Fahrrad wird von einem eingebauten elektrischen Motor angetrieben. Dabei unterscheidet man Elektromotoren, die den Radfahrer bis zu 25 kmh unterstützen und solche, die den Radler bis zu 45 kmh unterstützen. Bei der zuletzt genannten Art benötigt der Fahrer ein Versicherungsschild, wie man es vom Mofa kennt. Zudem gilt es zu beachten, dass man bei der schnelleren Variante nicht auf den normalen Radwegen fahren darf. Diese sind nur für normale Fahrräder und Elektro-Modelle bis zu 25 Kilometer pro Stunde Geschwindigkeit zugelassen. Gerade bei längeren Strecken oder Touren, bietet es sich an ein Elektrofahrrad zu nutzen. Dieses unterstützt den Fahrer auf komfortable Art und Weise und macht die Tour deutlich angenehmer. Gerade den letzten Teil der Strecke können Sie so richtig genießen.

Das Trekkingrad - eine echte Allzweckwaffe

Sie sehen das Fahrradfahren als eine forderne Ausdauersportart? Dann ist vielleicht eine andere Kategorie als das Elektrorrad attraktiver für Sie. Bei einem Fahrrad, das hauptsächlich auf der Straße genutzt wird, aber welches auch bereit und einsatzfähig sein soll für beispielsweise Feldwege, sprechen wir von einem Trekkingrad. Ein Trekkingrad hat relativ schmale Reifen und man kommt damit sehr schnell voran - ein sportliches Fortbewegungsmittel. Diese Radkategorie ist ein echter Allrounder und bietet sich auch für längere Strecken oder einfach für den persönlichen Alltag an. Trekkingräder verügen in der Regel über einen Gepäckträger, das ist sehr praktisch.

Mobil über Stock und Stein

Dirt Jumping
Oder fahren Sie gerne querfeld ein? Durchqueren Sie gerne Wälder und Wiesen? Dann kommt in jedem Fall ein Dirt Bike Fahrrad für Sie in die engere Auswahl. Bei einem Dirt Bike Fahrrad handelt es sich um ein besonders stabiles Mountainbike. Diese Kategorie von Fahrrädern ist besonders stabil. Damit bewegen Sie sich also auch auf schwierigen Wegen, zum Beispiel im Wald, sicher durch die Landschaft und minimieren das Risiko zu stürzen. Gemeinsam mit einem qualitativ hochwertigen Helm also eine gute und sichere Kombination auch für anspruchsvolle Radwege.

Wählen Sie also aus, welches Fahrrad für sie individuell am besten geeignet ist. Mit dem passenden Fahrrad haben Sie am meisten Spaß beim kräftigen Treten in die Pedale.